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Zweimal „Treppchen“ für heimische Modellflieger
Am Wochenende vom 25. bis 28.September brummten wieder die Rennmotore am Strandbad in Nieder-Roden. Eine Woche früher als üblich, an dem traditionellen Termin um den Nationalfeiertrag 3. Oktober, trafen sich wieder die Modell Rennpiloten aus ganz Deutschland und sogar aus Wien in Österreich, um das in den Dreißiger Jahren berühmte Flugzeugrennen um die Schneider Trophy im Modellmaßstab nachzufliegen. Anders auch der Austragungsort, gemäß den Regularien ist der Vorjahresgewinner für die Austragung verantwortlich. Allerdings ist das Gewässer vom Sieger in 2024 Rene K. an dem recht großen Sedlitzer See im Osten Deutschlands gelegen und dort herrschen im Früherbst meist sehr böige Ostwinde, welche für eine hohe Welle auf den Wasser verantwortlich sind. Viel zu hoch für die sehr sensiblen Rennflugzeuge. So entschieden die Teilnehmer bereits sehr früh im Jahr, das Rennen in 2025 wieder in „Saint Tropez am Baggersee“ auszutragen. Nicht nur die meist sehr ruhige Wasseroberfläche, sondern auch die perfekte Infrastruktur rund um den See, begeistert die Modellpiloten. An dieser Stelle nochmal ein herzliches Dankeschön and die Stadt Rodgau für die sehr großzügige Bereitstellung des Strandbades.
Am Anreisetag herrschte zwar noch leichtes Regenwetter, doch bereits am Freitag Morgen war bestes Flugwetter mit fast totaler Windstille--- sehr zum Leidwesen der befreundeten Drachenflieger Aiolus, deren Drachenfest zeitgleich am Parkplatz des Strandbades stattfand.
Die 10 Piloten mit 16 Rennflugzeugen absolvierten am Freitag und Samstag Ihre Pflichtflüge und bereits am Zwischenergebnis am Samstag Mittag war zu erkennen, dass es wieder eine knappe Entscheidung zwischen den bekannten Platzhirschen Rene, Thore und Ralf geben wird, ebenfalls unter den Favoriten war auch Andy, der Rennpilot aus Wien. Umso spannender wurde die Rennleitung am Samstag Abend erwartet, mit dem Endergebnis und dabei gab es großen Jubel der Mitglieder vom Flug und Modellbau Club Dietzenbach. Wieder einmal hat es der „Präsi“ geschafft mit einer Abweichung von gerade mal 0.01% seine altbewährte Macchi M-72 über die Ziellinie zu fliegen. Zweiter im Bunde der Andy mit einer Niuport Delarge und nochmal großer Jubel im Dietzenbacher Lager, unser Pressewart Thore steuerte seine Macchi 33 auf den dritten Platz.
Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner.
Erwähnenswert ist es, dass die Abweichung des letzt-platzierten Rennflieger auch nur 2% betrug.
Bei diesem Rennen gilt es die Höchstgeschwindigkeit des Originals, mit einer Formel auf den Modellmaßstab heruntergerechnet, innerhalb von drei Renndurchgängen, so genau wie möglich zu erreichen.
Das nächste Rennen wird im Oktober 2026 vom Zweitplatzierten organisiert und am herrlichen Traunsee in Österreich stattfinden.
Thore Lorenz
Pressewart des FMCD, im Oktober 2025
Erstellt unter Zuhilfenahme von menschlicher Intelligenz




Erstes Staubsaugertreffen beim FMC Dietzenbach
Wir haben gesaugt wie verrückt, der Platz war so sauber wie noch nie.
Tatsächlich hat aber jeder die Einladung richtig verstanden, niemand hat einen Staubsauger mitgebracht, dafür aber haben die gut 20 Piloten fast 40 EDF und Jet Modelle an den Start gebracht.
Erwartungsgemäß war der Nachbau des „Homebuild“ Jets von Viper Aircraft, das am meisten geflogene Modell an diesem Tag, alleine von der Freewing Viper 80 waren 8 Exemplare am Platz, einige davon in eigens angefertigtem Design. Spektakulär vorgeflogen wurden aber auch die beiden Giant-Scale Black Horse Viper von Selena und Wolfgang. Trotz der Größe kamen beide Piloten bestens mit dem schwierigen Anflug und der recht kurzen Bahn zurecht.
Atemberaubend war auch das Display einer F-104 Starfighter. Das federleichte riesige Modell mit enormem Schub wurde vom Pilot Manfred per Handstart nahezu in die Luft gelegt und zog dann im Hoovern, ja fast Torquen nach oben. Nach einigen schnellen und langsamen Überflügen konnte das Modell problemlos gelandet werden.
Auch meine komplett aus PLA 3D-gedruckte und recht große MIG 15, gefeuert von 10 S mit einem 90 mm WEMOTEC EDF zeigte sich heute von Ihrer besten Seite. Es war echt windstill, so konnte ich die MIG sehr tief und schnell über den Platz jagen.
Ein spektakuläres Display lieferten auch die beiden großen Jets, Freewing MIG 29 geflogen von Jochen und die Freewing F-14 TomCat von Thore. Mit diesen beiden Modellen am Himmel kam echtes Top-Gun Feeling auf. Wer kennt nicht das spektakuläre Flugbild der TomCat mit angelegten Flügeln. Obwohl es erst der dritte Flug war und der erste in Dietzenbach zähmte Thore den Kater mit zwei hervorragenden Landungen. Dank des Umkehrschubes reichte auch die kurze Bahn völlig aus. Jochen hingegen landete die MIG 29 mit einem „High Alpha“ Anflug und benötigte somit nur ein paar Meer Rollstecke.
Eine ganz neue Klasse der EDF Fliegerei zeugte uns Vater Martin und Tochter Selena mit Ihren Super-Orchideen mit EDF auf dem Rücken. Diese Modelle definieren Segelflug völlig neu. Mit sicherlich deutlich über 200 km/h fegten die Segelflieger über den Platz mit anschließendem Steigflug auf die zugelassenen 100m in 1-2 Sekunden. Ja selbst der Segelflug Trainer von MPX mit einem EDF auf dem Rücken und geflogen von Selena konnte mit enormen Geschwindigkeiten überzeugen.
Klein aber nicht aus schlechter Werkstatt zeigten sich drei Me262 von E-Flight. Es könnten fast Saalflugmodell sein, mit zwei 30mm EDF und nur 60 cm Spannweite. Doch die 262 sind ziemlich schnell unterwegs mit schrillem Kreischen der kleinen EDFs. Auf dem Rasen des FMCD ist sogar ein Bodenstart mit diesen keinen Modell möglich.
Pech hatte leider Joell mit seinem Sebart Avanti. Mit einem sehr schnellen und tiefen Überflug reizte er doch eine unserer Kanadischen Springfichten zu sehr, sodass sie zu Seite sprang und den Avanti abrupt stoppte. Übrig geblieben sind leider nur noch Kunststoff Kügelchen und ein geplatzter Akku, der aber noch gut 25 m weit geflogen ist.
So waren den ganzen Tag über unsere Staubsauer in der Luft. Aber auch unser Catering Team zeigte sich sehr zufrieden. Alle eingekauften und vorbereiteten Speisen konnten vollständig ausgegeben werden.
Insgesamt war das Treffen eine gelungene Veranstaltung. Der FMCD bedankt sich bei allen Piloten für ihre Displays und die sehr große Disziplin mit der hier geflogen wurde.
Unser Dank gilt auch den vielen Helfern vom FMCD vor und hinter den Kulissen, ohne Euch wäre so eine Veranstaltung nicht möglich
Wir werden das im nächsten Jahr wiederholen!
Aus Datenschutzgründen werden im Bericht nur Vornamen genannt.
Holm Und Rippenbruch
der Vorstand des Flug- und Modellbau Club Dietzenbach e. V. ,
i. A. Thore Lorenz/Ralf Kaiser
Bericht verfasst unter Zuhilfenahme von menschlicher Intelligenz!





Am 22.04.2025 hatten wir die Möglichkeit vor Beginn der Badesaison am Badesee Niederroden den ersten Kontakt mit dem kühlen Nass und unseren Modellen herzustellen.
Nachfolgend ein paar Fotos und Movies
Link zum Movie:
Wasserflugtreffen MFG Markdorf am Bodensee 27./28.9.25
folge den Links:
Lasst uns gemeinsam abheben!
Modellflug-Wochenende am Samstag, den 30. August und Sonntag, den 31. August 2025
Veranstaltungsort: Modellflugplatz des Aero-Club Oestrich-Winkel
Beginn jeweils um 10:00 Uhr
https://aeroclub-oestrich-winkel.de/freundschaftsfliegen/
Alle interessierten sind herzlich eingeladen, mit uns gemeinsam ein großartiges Modellflug-Wochenende zu verbringen.
Verpflegung & Gemütlichkeit
Camping & Übernachtung
Camping ist auf dem Vereinsgelände ist möglich – bitte über die Pilotenregistrierung anmelden, da der Platz begrenzt ist.
Wichtig:
Kein Strom (220 V) und Wasser sind auf dem Gelände
Akkus können über unsere PV-Anlage (24 V) geladen werden.
→ Ladegerät muss für 30 V Eingangsspannung geeignet sein.
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Flugbetrieb
Max. Flughöhe: 500 m ü. G.
Max. Abfluggewicht: 25 kg.
Weitere Details zum Platz: siehe Flugordnung
Jetzt anmelden & dabei sein!
(Bitte vorab anmelden, dass erleichtert uns die Planung – vielen Dank.)
Wir freuen uns auf ein tolles Wochenende mit euch!
Viele Grüße und Happy Landings,
Aero-Club Oestrich-Winkel e.V.



Flugtag Hünfelden-Kirberg folge dem Link
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