Seit vielen, vielen Jahren unterstützt die Firma Installationstechnik LAUBE aus Neu Isenburg den FMCD immer wieder sehr großzügig. Daher wurde schon vor mehr als 20 Jahren Eigentümer Dieter Laube Ehrenmitglied im FMCD.
Seit knapp 10 Jahren hat Sohn Sven die Geschäftsführung der Firma Laube übernommen und noch immer erhält unser Verein sehr große Unterstützung  von der Firma Laube. Aus diesem Grund hat die Mitgliederversammlung beschlossen auch SVEN LAUBE zum Ehrenmitglied des FMCD zu ernennen.
Das Nikolaus Fliegen am 3. Advent bot die geeigneten Rahmenbedingungen um die Ehrenurkunde an Sven Laube zu überreichen. Das Clubhaus war bis zum letzten Platz gefüllt in der Pause zwischen den Durchgängen des Wettbewerbs, sodass der Präsi mit einer kurzen Rede die Urkunde überreichen konnte.
Sven, sichtlich leicht gerührt, nahm die Urkunde mit großer Freude entgegen und sicherte dem FMCD auch weiter die wohlwollende Unterstützung seiner Firma zu. Gerade in der heutigen Zeit sei es Ihm wichtig, dass es Vereine gibt, die sich bemühen den Jugendlichen eine interessante und lehrreiche Freizeitbeschäftigung anzubieten.

Der FMCD ist froh und sehr stolz ein Ehrenmitglied wie Sven Laube in seinen Reihen zu haben.
Herzlichen Dank!

Am Donnerstag vor dem Wasserflugtreffen gab es nochmal einen Ortstermin am Badesee. Die Badeinseln im Bereich FKK Strand schwammen noch immer munter vor sich hin, was eine Nutzung der Wasserfläche in diesem Teil des Sees nahezu unmöglich macht. Aber am Textilstrand waren die Badeinseln schon an Land gezogen worden und hier gab es eine große freie Wasserfläche. Kurzerhand wurde die Steuerstelle um einige Meter nach Süden in den Bereich des Textil Strandes verlegt. Aufgrund der Ufer Form hier schien das zunächst etwas ungünstig, aber die Erfahrung der nächsten Tage hat gezeigt, dass es hier eigentlich viel besser zu Fliegen ist.
Mittlerweile haben die Verantwortlichen für den Badesee auch ein großes Vertrauen in unseren Verein, sodass uns der Schlüssel für das Tor schon am Donnerstag ausgehändigt wurde, so hatten wir das ganze Wochenende freien Zugang zu dem Strand.
Der Aufbau am Freitag war schnell erledigt, und die ersten, die es gar nicht mehr erwarten konnten, setzten ungeduldig Ihre Modelle ins Wasser. Bald waren alle Fun Cubs und sonstigen Schaumwaffeln auf Schwimmer einmal durchs kühle Nass gepflügt und auch das Bergeboot hatte schon den einen oder anderen Einsatz.

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Der Samstag begann etwas trüb aber zumindest windstill. Schon bald füllte sich der Textilstrand mit einer großen Menge von Wasserflugzeugen, zumeist einfache Schaummodelle auf Schwimmer, aber auch einige Flugboote. Zwischen drin waren aber auch schon einige interessante Rennflugzeuge der Schneider Trophy Serie zu erkennen.
Die maximale Anzahl der Modelle in der Luft wurde von der Flugleitung auf drei limitiert, so entstand auch schon bald eine deutliche Warteschlang. Von Zeit zu Zeit konnte man sehr deutlich das schrille Kreischen eines Rennmotor-Testlaufes hören. Dann war ein Schneider Racer am Start. Spektakulär die Macchi M72, ein Sebart Nachbau, der eigentlich nicht für hohe Geschwindigkeiten konstruiert war. Aber zwei unserer Mitglieder haben die M72 umgebaut und für Flugzeugrennen optimiert. Das Siegermodell der diesjährigen Schneider Trophy ist mit zwei Elektromotoren ausgerüstet. Als Koaxialantrieb treiben die beiden Motore zwei gegenläufige Propeller auf einer Welle. Die Leistung in dem knapp 1,6 m großen Modell liegt bei 3 KW. Geschwindigkeiten über 200 km/h sind durchaus üblich, wobei hier aus Sicherheitsgründen nicht Vollgas geflogen wurde. Dennoch beeindruckend das schrille aber nicht unangenehme Propellergeräusch. Eine weitere Macchi M72 , jedoch nur mit einem Propeller hatte eine Leistung von unglaublichen 5 KW installiert. Maximal 2 Sekunden Vollgas, so sagt der Pilot, sonst ist sie weg. Der Installierte GPS Fahrtmesser zeigt 202 km/h Spitzengeschwindigkeit.
Weitaus ruhiger ging es da bei den vielen Piper Nachbauten zu. Die PA18 oder J3 waren in unterschiedlichen Maßstäben vertreten. Hier kommt es auch weniger auf das Fliegen an, als auf das Starten und Landen am Wasser. Ein Highlight war sicherlich am Sonntag eine Piper J3 Maßstab 1:3 mit 3.3 m Spannweite und 17 kg Startgewicht. Wie an der Schnur gezogen hob die Piper kaum spürbar von der Wasseroberfläche ab. Zunächst einige gemütliche Scale Überflüge, aber dann zeigte der Pilot was der eingebaute 75 ccm 3 W zu leisten vermag. Das Komplette Kunstflugprogramm inklusive Torquen ist mit dieser Piper machbar, unterstützt von dem gewaltigen Smoker, der jede Figur nochmal sehr eindrucksvoll am Himmel abzeichnete. Aber auch hier, am schönsten sind die Landungen, mit diesem Modell Wellness für die Augen.

Am Ende der beiden Tage haben wir ein deutlich positives Fazit von der Veranstaltung gezogen und es wird auch 2017 wieder ein Wasserflugtreffen am Badesee in Rodgau geben. An dieser Stelle auch nochmal ein herzliches Dankeschön an die verantwortlichen der Stadt Rodgau.

Der Kalender stand auf 06. August und in Dietzenbach reihten sich wieder zahlreiche Zelte und Pavillons aneinander. Sie sollten Schutz vor der Sonne bieten. Grund dieses Ereignisses war das RC-Heli Treffen unseres Clubs, dass auf dem vereinseigenen Gelände am Sandhorst statt fand.

Die ersten Piloten konnten wir schon am Freitag mit ihren Wohnmobilen begrüßen. So kam es natürlich, nach dem Aufbau unseres Sicherheitsnetzes und des Grillstandes, zu den ersten beeindruckenden Flügen.

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Kaum war es Samstag 10 Uhr, der Parkplatz war längst restlos überfüllt, konnte man ein reges Treiben im Vorbereitungsraum des Flugfeldes feststellen. Es reihte sich Heli an Heli, vom Trainer, über Rumpfheli, bis zum 2,30 großen Scalenachbau. Ob Verbrenner, Elektro oder Turbinenheli, es war alles am Start. Die Startreihenfolge regelten unsere beiden Flugleiter und Stephan Langhammer moderierte wie in den vergangenen Jahren, mit großem Fachverständniss das Geschehen. Um die Mittagszeit rückte natürlich unser Grillteam um Jürgen Kaiser, immer mehr in den Vordergrund. Durch ihre langjährige Erfahrung, stellte sie der Andrang jedoch vor keine Probleme. Mit einem lockeren Spruch wurde Gast für Gast zufrieden gestellt und es gab keine langen Schlangen, wie man sie von anderen Veranstaltungen her kennt. Samstag Abend konnte man sich zu einigen Piloten gesellen, die den Tag an unserer Hütte ausklingen ließen. Der Sonntag verlief im allgemeinen, wie der vorhergehende Tag, mit dem Unterschied, dass sich die Pilotenzahl etwas verringerte. Als Fazit kann man sagen, dass es wieder ein gelungenes Wochenende war, mit einigen Highlights, leider mit etwas abnehmender Teilnehmerzahl.

Mittlerweile zum vierten Mal haben wir Modellfliegerfreunde von nah und fern zu uns nach Dietzenbach zum Doppeldecker Treffen (Doubble D-Day) eingeladen. Wir haben die Modellpalette in diesem Jahr auf Doppeldecker UND Oldtimer erweitert, was auch großzügig angenommen wurde. Bereits am Samstag morgen kamen die Fliegerfreunde aus den benachbarten Vereinen und bauten Ihre zum Teil gigantischen Doppeldecker und Oldtimer auf. Obwohl der Wetterbericht nicht allzu gutes Flugwetter vorhergesagt hatte, waren bis zum Nachmittag eine Vielzahl von Modellen im Vorbereitungsraum, der langsam schon zu klein zu werden schien.

Wer behauptet in Dietzenbach könne man nur Hubschrauber fliegen, aber keinesfalls Großmodelle, der wurde heute eines besseren belehrt. Ein riesiger Focke Wulf Stieglitz, angetrieben von einem 7 Zylinder Seidel Sternmotor, hob leichtfüßig auf der vom Platzwart bestens präparierten Graspiste ab. Nach beeindruckendem Display schwebte der Stieglitz aus knapp 100 m im Endanflug im „Californischem Riesenslip“ gekonnt durch die Waldschneise und setzte sauber in der ersten Hälfte der Piste auf. Von wegen kurzer Platz, ---Fehlanzeige.

Auch die JU-52 (Tante JU) mit 3,25m Spannweite angetrieben von 3x 11,5 ccm Viertakt---mit Bordanlasser---, hatte keinerlei Probleme mit dem Gelände. Naturgetreu zeigte uns der Pilot und Erbauer mit seiner Tante Ju langsame Überflüge über unser Gelände, kaum vom Original zu unterscheiden.

Das am meisten gezeigte Modell war erwartungsgemäß die DH Tiger Moth. Die Motten waren in nahezu jeder Spannweite vorhanden, angetrieben von Elektro-, Viertakt- und Getriebemotor.

Ein sehr ungewöhnliches Flugbild lieferte ein Albatros D3 mit geteiltem oberen Flügel. Dies wurde damals so konstruiert um dem Pilot ein besseres Sichtfeld zu ermöglichen.

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Auch einige Modelloldies waren zu sehen, so ein Hobo mit klassischem Methanol Zweitakter. Ebenso war der Doppeldecker-Winzling Zaunkönig viermal vertreten. Zwei mit modernem Brushless Antrieb, beeindruckend rasant und wendig, aber auch noch zwei mit dem klassischen Cox 0,8 ccm. Wie auch früher schon, waren die Cox Freunde hauptsächlich am Einstellen, die Flugfreude dauerte meist nur wenige Sekunden, da der Cox halt nicht gerne läuft.

Von Seiten des Vorstandes sind wir mit der Veranstaltung äußerst zufrieden, wir bedanken uns ganz, ganz herzlich bei allen Gästen für das Kommen und die wunderschönen Modelle. Der Doubble D-Day wird garantiert nächstes Jahr wieder im Juli stattfinden, der genaue Termin wird rechtzeitig bekannt gegeben.

Herzliche Dank und „Smoke ON“

Vom FMCD i.A. Ralf Kaiser

Auch in diesem Jahr findet, mit Unterstützung der Stadt Rodgau ein Wasserflugtreffen auf dem Niederröder Badesee statt. Die Veranstaltung beginnt am 08. Oktober 2016 und endet am 09. Oktober 2016. Der See steht von Samstag von 10:00 bis 18:00 Uhr und Sonntags von 10:00 bis 17:00 zur Verfügung. Jeder, der ein Wasserflugzeug in seinem Hangar stehen hat, ist gerne eingeladen. Wir haben eine Auflaßgenehmigung, auch für Verbrenner Triebwerke und bis zu einem Startgewicht von 25 kg. Geplant sind unter anderem auch ein paar kleine Wettbewerbe! Wer möchte, kann gerne schon Freitags anreisen und auch im Zelt oder Wohnmobil übernachten. Nähere Hinweise per e-mail unter

E-Mail-Adresse Vorstand